Die pulsierende Magnetfeldtherapie-Therapie stärkt die
Selbstheilungskräfte der Pferde und hilft so, vielen Krankheiten
vorzubeugen sowie altersbedingte bzw. chronische Beschwerden zu
lindern. Die Therapie fördert die Durchblutung und erhöht den
Sauerstoffpartitialdruck, regt die Bildung von Abwehrzellen an
und stimuliert die Drüsenfunktionen. Eine Verbesserung des
Zellstoffwechsels und die vermehrte Produktion von Proteinen
unterstützt den Heilprozess bei Verletzungen und Erkrankungen
und beschleunigt die Genesung.
Die Pferde spüren die positive Wirkung und akzeptieren die
Behandlung sofort. Im Gegensatz zu anderen Behandlungsmethoden
kann man mit der Magnetfeldtherapie auch tiefere Schichten
(z.B. Muskulatur, Knochen) erfassen.
Ausgenommen von der Therapie sind trächtige Pferde.
Hier sollte die Therapie erst nach der Geburt fortgesetzt werden!!!
Therapie von Sport- und Freizeitpferden
Pferde weisen häufig Verspannungen in der Muskulatur des Rückens
und des Bewegungsapparates auf.
Mit der Magnetfeldtherapie können
hier hervorragende Erfolge erzielt werden.
Magnetfeldtherapie zur Turniervorbereitung
Als echter Geheimtipp gilt der Einsatz zur Vorbereitung der Pferde
auf einen Wettkampf. Egal, ob es sich um Spring- oder Dressurpferde,
Galopprennpferde oder Traber handelt: unterzieht man die Pferde
kurz vor dem Start einer Therapie, sind sie während des Turniers
entspannter. Die Regenerierung nach dem Start wird erheblich
beschleunigt, die Belastung der Pferde durch Stress deutlich
herabgesetzt.
Magnetfeldtherapie - Was ist das?
Statische Magnetfelder, wie vom Magnetstein, verfügen nur über geringe Feldstärken im Nanotesla-Bereich und sind
nicht stärker als der Erdmagnetismus.
Verwendete Technik ist entscheidend
Pulsierende Magnetfelder werden immer elektronisch erzeugt, wobei ihre Intensität und Eindringtiefe (in Tesla) von
der Stromstärke abhängig sind. Das Magnetfeld wird in einer Kupferdrahtspule erzeugt, durch die elektrischer Strom
fließt. Von maßgeblicher Bedeutung und den einfachen Gesetzen der Physik folgend sind hier Stärke und Länge des
gewickelten Kupferdrahtes, dessen Widerstand berücksichtigt werden muss. Abhängig von Energiequelle und Stromstärke
(in Volt) lässt sich dann die Stärke des erzeugten Magnetfeldes berechnen.
Ebenso wichtig wie die eingesetzte Stromstärke ist auch die Taktung der Impulse, also wie schnell hintereinander der
Impuls auf- und wiederabgebaut wird. Die Impulsfrequenz lässt sich bei hochwertigen Produkten über die Höhe der Hertzzahl
(Hz) stufenlos steuern.
Schließlich ist auch die Zeiteinstellung wichtig. Gute Geräte bieten stufenlos regelbare zeitliche Intervalle an.
Bei den hochwertigen Produkten der ACTIVO Med® Hippo Serie lassen sich diese drei Faktoren individuell über das zentrale
Steuergerät einstellen und untereinander kombinieren.
Unkomplizierte Anwendung
Die Anwendung erfolgt mittels einer Matte, Decke oder Gamasche am Körper des Patienten. In Matte, Decke oder Gamasche sind
Kupferspulen eingearbeitet, die magnetische Felder aufbauen. Sie sind mit einem Steuergerät verbunden, das von einer
Stromquelle gespeist wird. Mit dem zentralen Steuergerät werden Feldstärke, Impulsfrequenz und Behandlungsdauer nach Bedarf
eingestellt.
Man kann beim Pferd eine sofortige Wirkung beobachten, es entspannt sich sichtbar und genießt die Behandlung. Spontanes Gähnen,
"Schmatzen" oder Ablecken darf als sicheres Zeichen des Wohlbehagens gewertet werden.
Wir sind gesetzlich verpflichtet, dazu auf Folgendes hinzuweisen:
Bei Produkten der pulsierenden Magnetfeldtherapie werden die heilende Wirkung und die Gesundheitsförderung bei Mensch und Tier
von der medizinischen Wissenschaft nicht anerkannt. Die gegebenenfalls beschriebenen Anwendungsempfehlungen und auch die
Wirkungsweisen sind umstritten in medizinischen Fachkreisen.